Mit uns 2020 unterwegs: Flusskreuzfahrt ins Donaudelta

Eine Flusskreuzfahrt mit eigener Reisebegleitung von FT-Kreuzfahrten,
vom 17. Juni bis 3. Juli 2020

Es geht auf Reise, auf die Donau, mit etwa 2.850 Kilometer Länge einen der längsten Flüsse Europas. Von Passau aus fahren wir mit dem Kreuzfahrtschiff hinunter bis ins Donaudelta, zur Mündung der Donau ins Schwarze Meer – eine lange Strecke, Passau liegt am Stromkilometer 2.226 – und wieder zurück.

Zu mehr bekannten Zielen wie dem Kloster Melk oder Wien in Österreich, dem quirlig-romantischen Städtchen Bratislava in der Slowakei oder dem mondänen Budapest in Ungarn kommen vor allem viele kaum bekannte Ziele entlang des Donaulaufes hinzu, in Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien und Moldawien. Es geht durch landschaftlich abwechslungsreichste Gebiete, ob die malerische, hügelige Wachau in Östereich, die Steppengebiete der Puszta in Ungarn, die rumänisch-bulgarische Tiefebene, das „Eiserne Tor“ in den Karpaten oder die Auenlandschaften entlang des Flusses bis hinunter ins Donaudelta. Angelegt wird in Städten und kleineren Orten ebenso wie in Hafenorten, von denen aus man Städte wie Sofia oder Bukarest erreichen kann – alles Ziele, die auf ihre Art besonders sind und ihren besonderen Reiz haben.

Unterwegs sind wir mit dem neuesten Flusskreuzfahrtschiff von Phoenix-Reisen aus Bonn, der „MS Anna Katharina“, einem Schiff der Premiumklasse, erst vor kurzem getauft und in Dienst gestellt (Juli 2019). Auf dieser Reise sind wir als Reisebegleitung mit an Bord.

Die Reise

Donau intensiv – 17 Tage, 16 Nächte, von Passau bis hinunter ins Delta, zum Flusskilometer „0“. Begeben wir uns auf eine höchst abwechslungsreiche Flusskreuzfahrt.


Passau (Deutschland)

(Abfahrt 15.30 Uhr)
Die Drei-Flüsse-Stadt an der Mündung von Inn und Ilz in die Donau – eine wirklich zauberhafte Stadt. Fast wie eine Halbinsel steht die barocke Altstadt, hoch oben der Dom, im Mündungsbereich der Flüs-se. Prachtvolle Straßenzüge aus dem 17. Jahrhundert, verwinkelte Gassen, im Dom St. Stephan die größte Domorgel der Welt – eine charmante Kombination von Geschichte, Kunst und Erlebnis.

Passau ist unser Ausgangshafen. Es lohnt sich, frühzeitig anzureisen, um noch ein paar Stunden Zeit zu haben, diese Stadt zu erkunden.


Schlösser, Klöster und die Wachau (Österreich)

(Durchfahrt Vormittag)
Auf dem Weg nach Wien geht es durch die längsten Engtäler der Donau, kilometerweit durch eine hügelige Landschaft, in der sich die Donau ihren Weg sucht; in der Schlögener Schlinge ändert der Fluss abrupt seinen Lauf. Links und rechts des Flusses liegen kleine Städte und Dörfer, allesamt stark geprägt durch den Barock. Meist oben auf den Hügeln zeigen sich Klosteranlagen und Schlösser.

Linz wird passiert, und danach geht es durch eine der schönsten Donaulandschaften, die Wachau, die in etwa von Dürnstein bis nach Krems reicht. Auf der Strecke durchfährt das Schiff mehrere Schleusen; die Donau hat in Österreich immerhin ein Gefälle von etwas mehr als 40 cm auf den Kilometer.


Wien (Österreich)

(Aufenthalt 12.00 bis 23.00 Uhr)
Noch immer strahlt die Hauptstadt Österreichs den Glanz der habsburgischen Monarchie aus – die alte Stadt zeigt sich in prächtigem Barock, insbesondere die kaiserlichen Paläste, allen voran das Schloss Schönbrunn, und schon von weitem erkennbar der Stephansdom. Wer sich für Kunst und Kultur begeistert, den zieht es ins MuseumsQuartier mit den historischen und modernen Gebäuden oder ins Konzert. In den Museen sind zum Beispiel Werke von Egon Schiele und Gustav Klimt zu sehen; Kon-zerte stehen vor allem in der Tradition von Mozart, Beethoven oder Strauß.

Fast schon Kult-Ziele sind die Gebäude und Ausstellungen von Friedensreich Hundertwasser. Wer mehr das traditionelle Vergnügen sucht, begibt sich in den Prater. Und alle Genießer begeben sich auf den Naschmarkt, probieren im Hotel Sacher ein Stück Torte, oder begeben sich einfach rüber ins Weinviertel in einen der „Heurigen“.

Wer Wien nicht oder wenig kennt, und wer ins Konzert möchte, dem empfehlen wir einen Phoenix-Ausflug:
a) Panoramafahrt mit Fotostopp Schönbrunn: Besichtigungsfahrt mit Prater, Stephansdom, Karlskirche Schloss Schönbrunn, Prunkbauten, Staatsoper, Parlament, Burgtheater (2,5 Std., 25 €).
b) Wien bei Nacht: Rundfahrt durch die beleuchtete Stadt; Stopp bei einem „Heurigen“, bei zwei „Vierterl“ Wein, einem kleinen Imbiß und Wiener Musik (3,5 Std., 35 €).
c) Konzert des Residenzorchesters: dieses Wiener Kammerorchester präsentiert die schönsten Melodien von Mozart und Strauß – das Ensemble: fünf Musiker in Rokoko- und Biedermeierkostümen, zwei Opernsänger, ein Ballettpaar (je nach Sitzplatz zwischen 45 und 65 €).

Wer Wien schon (ein wenig) kennt, nicht selbständig auf Tour gehen möchte, kann sich gerne uns anschließen:
MuseumsQuartier und Hundertwasserhaus, Fahrt mit der historischen Vienna Ring Tram durch die Ringstraße – Wiens Prachtstraße (aussteigen, wo es gerade gefällt, und dann weiterfahren), und den Abend ausklingen lassen bei einem Spaziergang durchs Weinviertel, mit Einkehren bei einem der „Heurigen“.


Budapest (Ungarn)

(Aufenthalt 14.00 bis 22.30 Uhr)
Auf dem Weg nach Budapest geht es auf der Donau zunächst vorbei an der ehemaligen Hauptstadt des Landes Esztergom. Schon von Weitem – vom Schiff aus sichtbar – die größte klassizistische Basilika Ungarns. Höchst beeindruckend ist die Fahrt mit dem Schiff nach Budapest hinein. Die Flussufer gesäumt von Prachtbauten, unter stilvollen Brücken hindurch, vorbei am imposanten Parlamentsgebäude. Auf der einen Uferseite der eher flache Ortsteil Pest, auf der anderen das hügelige Buda, oben auf die Fischerbastei und die alles überragende St. Stephans-Basilika.

Wer Budapest nicht oder wenig kennt, dem empfehlen wir einen Phoenix-Ausflug:
a) Rundfahrt: Entlang des Gellertberges hoch zum Burgberg mit dem ehemaligen königlichen Schloss, herrlicher Blick hinunter auf die Stadt an der Donau; Spaziergang durch die Altstadt zur Matthiaskirche und zur Fischerbastei – alles im Stadtteil Buda. Weiterfahrt auf die andere Seite der Donau, nach Pest, durch Prachtstraßen, zur Stephansbasilika (3,5 Std., 29 €).
b) Schloss Gödöllö: Ausflug zum barocken Schloss, das in Zeiten der k. u. k. Monarchie ein beliebter Aufenthaltsort der Kaiserin Elisabeth (Sisi) war (3,5 Std., 39 €).

Wer Budapest schon kennt, nicht selbständig auf Tour gehen möchte, kann sich gerne uns anschließen:
Wir gehen auf Entdeckungstour in Buda und in Pest, halten Kaffeestunde in einem der alten Cafés aus dem 19. Jahrhundert, wer mag kann im historischen Gellertbad (von 1918) schwimmen gehen, Abendessen im ältesten Restaurant Budapests, das auf eine fast 200jährige Tradition zurückblicken kann.


Mohács (Ungarn)

(Aufenthalt 9.30 bis 11.30 Uhr)
Ein kleiner, eher unspektakulärer Ort, und doch auf der UNESCO-Liste für immaterielles Kulturerbe – für den Volksbrauch der Wintervertreibung mittels furchterregender Masken, der Buschós.

Wer nicht selbständig auf Tour gehen möchte, kann sich gerne uns anschließen:
Spaziergang durch den Ort, Ausschau halten nach einer guten traditionellen Salami, Besuch im kleinen Masken-Museum, wenn möglich Besuch beim Maskenhersteller Gagyi Zoltán.


Vukovar (Kroatien)

(Aufenthalt 17.00 bis 21.30 Uhr)
Eine kleine Stadt, die im Balkankrieg 1991 erheblich zerstört wurde – bei einem Spaziergang fallen allenthalben noch Ruinen und zerfallene Gebäude auf. Hier gab es Straßenzüge, in denen fest kein Stein auf dem anderen stehen blieb. Eindrucksvoll ist der zerschossene Wasserturm, von dem Fotos als brennende Fackel um die Welt gingen, und der als Mahnmal stehen geblieben ist, ziemlich genau auf der Grenze zwischen Kroatien und Serbien.

Wer Landschaft sehen und eine wieder aufgebaute Stadt erkunden, dem empfehlen wir den Phoenix-Ausflug:
Fahrt nach Osijek: Rundfahrt durch Vukovar, einstündige Landschaftsfahrt nach Osijek, das am Ufer der Drau liegt. Altstadt mit schönen Plätzen und Gebäuden (ca. 3 Std., 29 €).

Wer nicht selbständig auf Tour gehen möchte, kann sich gerne uns anschließen:
Spaziergang durch die Stadt, ggf. kleine Rundfahrt mit Taxi – auf den Spuren einer wechselhaften, problematischen Vergangenheit. Besichtigung eines kleinen Weinguts mit Weinprobe und kroatischen Spezialitäten.


Belgrad (Serbien)

(Aufenthalt 5.30 bis 19.00 Uhr)
Am Zusammenfluss von Donau und Save liegt Belgrad; das bedeutendste Wahrzeichen ist die Festung Beogradska Tvrđava. Die Altstadt Stari Grad ist geprägt durch Gebäude aus dem 19. Jh., immer wieder durchbrochen von den monumental-bedrohlich wirkenden Bauten aus der kommunistischen Zeit.

Wer Belgrad nicht kennt, dem empfehlen wir den Phoenix-Ausflug:
Rundfahrt und Rundgang:

Mit dem Bus zur Festung mit dem Türkischen Bad und dem Prinz Eugen Tor, vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie dem Landschloss der Fürstin Ljubica, und durch die Villenvororte (ca. 3,5 Std., 29 €).

Wer nicht selbständig auf Tour gehen möchte, kann sich gerne uns anschließen:
Eine Entdeckungsreise durch Belgrad – Festung, Altstadt und Untergrund, in der Mittagszeit ein Essen mit lokalen Spezialitäten.


Vidin (Bulgarien)

(Aufenthalt 15.30 bis 19.00 Uhr)
Vidin ist eine der ältesten Städte Bulgariens, liegt direkt an der Donau – und auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses liegt bereits die Kleine Walachei, die zu Rumänien gehört. Noch heute zeigt sich im Stadtbild die wechselhafte Vergangenheit der Stadt – ob die byzantinische und die osmanische Zeit, mit typischen Gebäuden und Moscheen, oder auch die sozialistischen Jahre. Über der Stadt thront unübersehbar die Festung Baba Vida, eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burgen Bulgariens.

Wer die Region kennenlernen möchte, dem empfehlen wir den Phoenix-Ausflug:
Landschaftsfahrt Belogradschik: Rundfahrt durch Vidin mit Blick auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Fahrt durch ein Gebiet mit markanten Felsformationen zur byzantinischen Festung Belogradschik aus dem 6. Jahrhundert (ca. 3-3,5 Std., 29 €).

Wer nicht selbständig auf Tour gehen möchte, kann sich gerne uns anschließen:
Wenn möglich: Fahrt durch die Belogradschik-Felsenlandschaft, kleine Wanderung in der Felslandschaft, kurzer Stop an der Festung – sollte noch Zeit sein, kurze Stadtrundfahrt in Vidin. Ansonsten: Stadterkundung – Altstadt, Festung, Moschee.


Giurgiu (Rumänien)
– Ausgangsort für Bukarest

(Aufenthalt 9.30 bis 13.00 Uhr)
Ein sehr unspektakulärer Ort – aber bester Ausgangspunkt für eine Fahr nach Bukarest, der Hauptstadt Rumäniens, die nach sozialistischen Vorstellungen unter Diktator Nicolae Ceausescu aufgebaut wurde. Große Schäden gab es in der Stadt im Zweiten Weltkrieg und bei einem Erdbeben 1977. Ihr Gesicht veränderte sich jedoch unter Ceausescu, der rund 8 Quadratkilometer des historischen Stadtzentrums einebnen und dort ein neues Stadtzentrum nach seinen Vorstellungen errichten ließ, unter anderem den Volkspalast. Monumentalbauten prägen das Stadtbild; verblieben sind vom „alten“ Bukarest einige Straßenzüge wie die Calea Victoriei mit ihren Palästen, Stadtviertel wie Lipscani oder einzelne Bauwerke.

Wer die Stadt kennenlernen möchte, dem empfehlen wir den Phoenix-Ausflug:
Fahrt nach Bukarest: Mit dem Bus durch landwirtschaftliches Gebiet mit kleinen Bauerndörfern. In Bukarest: Parlamentspalast, Prachtstraße, königlicher Palast, Patriarchenkirche. Rumänisches Mittagessen und Folkloreschau. Am Nachmittag Freilichtmuseum (ca. 7 Std., 45 €).

Wer nicht selbständig auf Tour gehen möchte, kann sich gerne uns anschließen:
Fahrt „ins Blaue“ – durch Dörfer und Landschaften, irgendwo auf dem Land Mittagessen, und am späten Nachmittag wieder einsteigen ins Schiff, in Oltenita (Schiff legt hier von 15.30 bis 17.00 Uhr an).


Fahrt durchs Donaudelta (Rumänien)

(Nachmittag / Vormittag)
Die „MS Anna Katharina“ kreuzt durchs Donaudelta bis hinunter nach Sulina, auf Flusskilometer „0“. Das riesige Donaudelta, etwa 5.800 Quadratkilometer groß, ist eine eigene Welt, die sich ständig verändert und erneuert, sogar jedes Jahr etwa 40 bis 50 Meter in Richtung Osten, ins Schwarze Meer hinein, wächst. Die einzige Stadt im Delta ist Sulina, zugleich der östlichste Hafen Europas, mitten drin ein alter Leuchtturm.

Die riesige Wasserfläche zeigt sich als fast undurchdringliches und unüberschaubares Gewirr von Inseln, Inselchen, Auenwäldern und Europas größten Schilfrohrgebieten, durchzogen von kleinen Wasserwegen, Seen und Kanälen. Im Delta leben über 300 verschiedene Vogelarten – darunter die Pelikane, die fast so etwas wie ein Wahrzeichen des Gebiets geworden sind. Es wird geschätzt, dass 7.000 Pelikane im Delta leben. Die Gewässer sind fischreich; hier leben auch viele Störe, früher in so großer Zahl, dass Kaviar eine Alltagsspeise war. Die Menschen im Delta leben vorwiegend vom Fischfang – und inzwischen auch vom Tourismus. Viele Orte des Deltas, auch Sulina, sind nur über Wasserwege erreichbar.

Nur wenig erinnert daran, dass die Deltalandschaft in den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts nur knapp der Vernichtung entgangen ist. In einem Großprojekt der sozialistischen Regierung Ceausescus sollte es wirtschaftlich erschlossen und damit vernichtet werden. Geplant waren vor allem Ackerland und Industrieräume – es wurde begonnen, große Areale des Deltas trocken zu legen. Dass der Plan nur teilweise realisiert werden konnte, ist der Revolution 1989 zu verdanken.

Wenig später wurde das Delta zum geschützten Biosphärenreservat erklärt; die UNESCO nahm es in die Liste der Weltnaturerbe auf. Viele der trockengelegten Flächen wurden inzwischen wieder renaturiert.


Tulcea (Rumänien)

(Aufenthalt 15.30 bis 24.00 Uhr)
Die kleine Stadt an der Donau ist bekannt als Ausgangsort für Erkundungen im Donaudelta. Viele Sehenswürdigkeiten sind bei einem Stadtspaziergang kaum zu entdecken; wer vor Ort bleibt, verbringt eine gemütliche Zeit, mit Besuch eines Cafès oder mit Shopping.

Wer das Donaudelta erkunden möchte, dem empfehlen wir einen Phoenix-Ausflug:
a) Bootsfahrt im Delta: Fahrt mit modernen, motorisierten Ausflugsbooten durchs Delta (ca. 3,5-4 Std. 29 €)
b) Donaudelta exklusiv: Fahrt mit Schnellbooten durchs Delta, auch auf der Alten Donau, bis zum Nebunu-See, ein Pelikan-Reservat, durch unberührte Natur, Vogelparadiese; kleine Schiffe für 4 bis 8 Passagiere (ca. 4 Std., 139 €).

Wer nicht selbständig auf Tour gehen möchte, kann sich gerne uns anschließen:
Wir werden die Liegezeit des Schiffes von 15.30 Uhr bis Mitternacht so umfangreich wie möglich für eine Erkundung nutzen. Langsame Fahrt mit einem kleinen, ruhigen Boot – damit man besser die Natur erkunden kann; Halt in einem der Dörfer; Fischsuppenpause bei einem Fischer; Fahrt durchs Schilf in der Dämmerung, Rückkehr bei Nacht.


Giurgiulesti (Moldawien)

(Aufenthalt 9.00 bis 12.00 Uhr)
Ein kleiner Ort in Moldawien, geradezu eingekeilt zwischen der Ukraine und Rumänien, am einzigen Zugang des Landes zur Donau – gerade einmal etwa 600 Meter Uferstrecke. Giurgiulești ist eine weitläufige landwirtschaftliche Siedlung, viele Gehöfte mit Hausgärten, dazwischen kleine Felder.

Wer etwas mehr über Moldawien erfahren möchte, dem empfehlen wir den Phoenix-Ausflug:
Unbekanntes Moldawien: Busfahrt zum Dorf Valeni, im Dorfmuseum eine Folkloregruppe. Kostprobe: moldawische Spezialitäten, Schafskäse, Hauswein. Ausstellung Kunsthandwerk (ca. 3 Std. 45 €).

Wer nicht selbständig auf Tour gehen möchte, kann sich gerne uns anschließen:
Spaziergang durch den Ort, danach entlang des kleinen Grenzflusses zwischen Moldawien und Rumänien, der Pruth. Wir sind an der Außengrenze der EU, und beim Rückweg durch das Dorf haben wir schließlich die Grenze zur Ukraine vor uns.


Tutrakan (Bulgarien)
– als Ausgangspunkt für Veliko Tarnovo

(Stopp 9.00 bis 9.30 Uhr)
Ein kurzer Stopp des Schiffes in Tutrakan, für einen Ausstieg zum A usflug nach Veliko Tarnovo, einer früheren Hauptstadt Bulgariens. Umschossen vom Fluss Jantra liegt der Ort auf drei Hügeln, auf denen früher Festungen und der Zarenpalast lagen. Heute prägen viele Kuppelkirchen das Ortsbild, dazu die wie gestapelt wirkenden Wohnhäuser entlang der Hügel. Der nebenan liegende Ort Arbanassi oben auf dem Hügel beeindruckt durch Klöster, Kirchen und Kaufmannshäuser, herausragend die orthodoxe Kirche aus dem 17. Jahrhundert mit farbenprächtigen Wandmalereien.

Wer traditionelle Orte bequem erkunden möchte, dem empfehlen wir den Phoenix-Ausflug:
Landschaftsfahrt nach Veliko Tarnovo, Besichtigung von Arbanassi, Essen in einem typischen bulgarischen Restaurant, Folklorevorstellung, Rundgang und Besichtigung der orthodoxen Kirche. Rückkehr zum Schiff in Rousse (ca. 8 Std., 49 €).

Wer auf eine sehr lange Erkundung gehen möchte, kann sich gerne uns anschließen:
Ausstieg in Tutrakan, Fahrt quer durch die Landschaft und kleine Orte, bis ins schluchtartige Tal des Flusses Rusenski Lom. Pause in einem der Orte im Tal, zum Beispiel Koshov. Spaziergang entlang der Felswände, vorbei an Höhlen. Besuch der Felsenkirchen von Ivanovo aus dem 13. Jahrhundert, ein einzigartiger Komplex aus Kirchen, Kapellen und Mönchszellen, die in einer Höhe von sechs bis zehn Metern in den Felsen eingebettet sind. Wanderung zum Felsenkloster Basarbovski im Rusenski Lom. Zurück nach Rousse: Kathedrale und Altstadt ansehen. Abendessen in einem traditionellen bulgarischen Restaurant. Wiedereinstieg in Rousse.
(Sollte es in Tutrakan für eine solche Tour kein Fahrzeug geben, werden wir erst in Rousse aussteigen, zu den Felsenkirchen fahren und uns Rousse bei Nacht ansehen.)


Rousse (Bulgarien)

(Aufenthalt 14.00 bis 23.30 Uhr)
Eine der größeren Städte Bulgariens, mit Altstadt und prächtiger Kathedrale – Ausgangspunkt für viele Erkundungen, zum Beispiel zu den Felsenkirchen im Rusenski Lom.

Wer nicht in Tutrakan ausgestiegen ist, dem empfehlen wir einen Phoenix-Ausflug:
a) Rousse und Felsenkirche Ivanovo: Stadtrundfahrt, Weiterfahrt zu den Felsenkirchen von Iva-novo aus dem 13. Jahrhundert. (ca. 3,5 Std., 26 €)
b) Rousse bei Nacht: Stadtrundfahrt, danach weiter in ein landestypisches Restaurant; Unterhaltung durch Folklore­gruppe mit typischen Klängen des „Koukeri“ bei Verkostung bulgarischer Spezialitäten und Wein. (ca. 3,5 Std., 29 €)


Nikopol (Bulgarien)
– als Ausgangspunkt für Sofia

(Stopp 7.00 bis 8.30 Uhr)
Ein Tag, an dem man sich entscheiden muss – entweder einen gemütlichen Tag auf dem Schiff verbringen, von dort aus die Aussicht genießen, oder einen langen Ausflug planen. Wir empfehlen trotz sehr langer Anfahrt den Ausflug nach Sofia. Bei der Landschaftsfahrt über mehrere Stunden erhält man einen guten Eindruck vom Land, das man zu großen Teilen durchquert, ob landwirtschaftlich geprägte Gegenden oder auch mehr bergige Bereiche, die man durchfährt, um zur Landeshauptstadt zu kommen.

Wir empfehlen den Phoenix-Ausflug:
Sofia: Stadtrundfahrt und Stadtrundgang, Besichtigung der ehemaligen Moschee Bujuk Dschamija, den Alexander-Newski-Platz mit der Kathedrale – und schließlich noch ein wenig Zeit zur freien Verfügung. (ca. 11,5 Std., 49 €)


Eisernes Tor

(Vormittag)
Der Donaudurchbruch ist ein wildromantischer Flussabschnitt, auf dem sich der Fluss seinen Weg durch die Karpaten gesucht hat, und der einst als sehr gefährliche Schiffspassage galt; die engste Stelle des Tales wird als „Eisernes Tor“ bezeichnet. Über gut 100 Kilometer schlängelt sich die Donau durch dicht bewaldete Bergzüge, weitet sich mal bis zur Breite eines Sees aus, zwängt sich dann wieder durch enge Schluchten mit bis zu 300 Meter hohen Felswänden. An ihrer schmalsten Stelle ist sie gerade mal 150 Meter breit, dafür aber unheimliche 90 Meter tief. An der engsten Stelle liegt auf der rumänischen Seite das Kloster Mraconia, auf der serbischen Uferseite die Festung Golubac aus dem 14. Jahrhundert.


Doni Milanovac (Serbien)

(Aufenthalt 13.00 bis 16.00 Uhr)
Ein kleiner Ort im Flussabschnitt Donaudurchbruch, beim „Eisernen Tor“ – Ausgangpunkt für Lepenski Vir, die Ausgrabungsstätte einer jungsteinzeitlichen Siedlung am Donauufer, direkt beim Eisernen Tor. Die ersten Besiedlungsspuren sind von vor etwa 9.000 Jahren. Beeindruckend: Monumentale Steinskulpturen am Donauufer.

Wir empfehlen den Phoenix-Ausflug:
Besichtigung der Ausgrabungsstätte Lepenski Vir, zusammen mit dem Kurator; Besuch im zugehörenden Museum. (ca. 1,5-2 Std., 29 €).

Wer selbständig auf Tour gehen möchte:
Den Ort erkunden, einen Spaziergang machen, entlang des Ufers oder zu einem Aussichtspunkt.


Novi Sad (Serbien)

(Aufenthalt 9.30 bis 13.30 Uhr)
Eine „junge“ Stadt – Kaiserin Maria Theresia nannte sie »Neoplanta«, als sie vor etwa drei Jahrhunderten zur königlichen Freistadt ernannt wurde. Heute ist es eine Multikultistadt, in der Menschen aus mehr als 20 Nationen leben. Enge Gassen, eine Altstadt mit kleinen bunten Häusern, Gründerzeitbauten und viele Kirchen, allesamt reich verziert, insbesondere die neogotische Kathedrale am zentralen Platz der Altstadt. Und viele kleine Läden, Bars und Cafés oder auch Märkte mit allem, was die Region so bietet. Über dem Ort thront die Festung Petrovaradin, eine der größten Festungen Europas – und darunter über 20 Kilometer Tunnelsystem, für diejenigen, die sich hinein begeben, ein spannendes Abenteuer.

Wer sich einen guten Überblick verschaffen möchte, dem empfehlen wir den Phoenix-Ausflug:
Novi Sad zu Fuß: Rundgang durch die Stadt, vorbei an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten (ca. 1,5 Std. 15 €).

Wer nicht selbständig auf Tour gehen möchte, kann sich gerne uns anschließen:
Bummeln in der Stadt – Altstadt, Hinterhöfe, alternatives Viertel, mondäne Cafès, … sicherlich mit vielen Entdecker- und Probierpausen; Märkte zum Erleben und Probieren; kleines Mittagessen in einem traditionellen serbischen Gasthaus.


Kalocsa (Ungarn)
– als Ausgangspunkt für die Puszta

(Aufenthalt 9.00 bis 11.00 Uhr)
Angekommen in der Region der Paprika – Kalocsa wird auch gerne Stadt der Paprika genannt, hat sogar ein kleines Paprikamuseum. Ein nettes Städtchen – wer nicht in die Puszta fährt, in die es von hier aus geht, nutzt die Zeit für einen kleinen Stadtbummel und sieht sich dabei auch die Kathedrale an.

Die Puszta – eine fast baumlose riesige Steppenlandschaft; das Wort bedeutet einfach „öde“ oder „leer“. Entstanden ist das Gebiet dadurch, dass riesige Flächen einst abgeholzt wurden. Heute ist die Gegend Naturerlebnis pur, still und eintönig und zugleich vielfältig und einzigartig. Im Nationalpark wurden schon mehr als 340 der insgesamt rund 500 in Europa heimischen Vogelarten gesichtet. Graurinder, Zackelschafe, Nonius-Pferde und Wollschweine sind einige der puszta-typischen Tiere, denen man begegnet. Hirten in blau-schwarzen Gewändern führen die traditionelle Lebensweise vor – von entspannten Kutschfahrten durch die Puszta bis zu halsbrecherischen Vorführungen, bei denen sie peitschenknallend und auf ihren Pferden stehend am Betrachter vorbeigaloppieren.

Wer die Puszta erleben möchte, dem empfehlen wir den Phoenix-Ausflug:
Pusztafahrt: Rundfahrt in Kalocsa, Besuch der Kathedrale und des Paprikahauses; Fahrt durch die Puszta zu einem Reiterhof, Vorführung und Kutschfahrt; kleine Kostproben (ca. 4,5 Std. 42 €).

Wer nicht selbständig auf Tour gehen möchte, kann sich gerne uns anschließen:
Erkundung von Kolocsa, in der Kathedrale ein kleines Orgelkonzert; Fahrt nach Solt – unterwegs Besuch in einem Bauernhof, der alte Tierrassen pflegt, bei einem Paprikabauern und in einem Reiterhof; kleine Kutschfahrt zu den Uferschwalben – und wer möchte, darf selbst ein wenig reiten, und aus dem traditionellen Ofen gibt es frisches Fladenbrot. Wir steigen erst in Solt wieder ins Schiff ein! (Schiff hält in Solt von 13.00 bis 14.00 Uhr an.)


Bratislava (Slowakei)

(Aufenthalt 14.30 bis 17.30 Uhr)
Eine beeindruckende, quirlige Stadt. Oben auf dem Felsen die Burganlage aus dem 10. Jahrhundert, die durch verwinkelte Gassen zu erreichen ist – bei bester Aussicht auf die Donau. Unten die Altstadt mit ihren prächtigen großen und kleinen Gebäuden, vielen kleinen Läden, Cafès und Restaurants. Auf dem Brückenpfeiler der Donau ein Gebilde, das mehr an ein Ufo erinnert – drinnen eine Aussichtsplattform und ein Restaurant.

Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, dem empfehlen wir einen Phoenix-Ausflug:
a) Stadtrundfahrt: Fahrt zur Burg, Spaziergang durch die Altstadt mit ihren gotischen und barocken Gebäuden, Martinsdom, Maximiliansbrunnen, historische Konditorei … (ca. 3 Std., 25 €).
b) Oldtimer-Fahrt zur Burg: mit dem Oldtimer-Bus hinauf zur Burg – schöne Aussicht auf Stadt und Donau genießen (ca. 1 Std., 25 €).

Wer nicht selbständig auf Tour gehen möchte, kann sich gerne uns anschließen:
Wir sind einfach begeistert von Bratislava und werden kreuz und quer durch die Stadt bummeln – und geben natürlich gerne denjenigen Tipps, die sich etwas Besonderes ansehen möchten.


Melk (Österreich)

(Aufenthalt 11.00 bis 14.00 Uhr)
Eines der bekanntesten Klöster an der Donau, das Stift Melk, kann auf eine 925-jährige Geschichte zurückblicken – seit 1089 ist es von Benediktinermönchen bewohnt. Das heutige Gebäude, ein prächtiger Barockbau, stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Wir empfehlen den Phoenix-Ausflug:
Mit dem Bus zum Benediktinerstift, Besichtigung der Stiftskirche, des Marmorsaals und der Bibliothek; steht noch Zeit zur Verfügung, dann Besuch Innenhof und Stiftsgarten (ca. 2 Std., 29 €).


Passau (Deutschland)

(Ankunft 9.00 Uhr)
Nach Ankunft Ausschiffung bis 10.00 Uhr.


Grundsätzliches zu den Ausflügen …

Die empfohlenen Phoenix-Ausflüge stellen eine Auswahl dar. Die komplette Zusammenstellung ist auf dem Phoenix-Internetportal einsehbar; Ausflüge können nach Buchung der Reise direkt mit einem persönlichen Login auf der Seite reserviert werden. Die genannten Preise bei den Phoenix-Ausflügen sind der Ausschreibung von Phoenix entnommen (Stand 2019, können sich geringfügig ändern).

Alles, was unter „… uns anschließen möchte …“ genannt wird, ist das, was wir (Lydia Häufele, Bernd Jans) vorhaben und was wir versuchen, umzusetzen. Unser Ziel ist es, kleine und große Entdeckungen zu machen – und so werden diese Vorhaben vor Ort angepeilt, werden sich aber in der Situation entwickeln, je nachdem, was es so alles zu entdecken gibt. Es sind stets unsere individuellen Vorhaben, denen man sich gerne anschließen kann, natürlich auch eigene Ideen einbringen kann. Wenn bei diesen Aktivitäten Kosten entstehen, werden sie einfach unter denjenigen umgelegt, die mit dabei sind. Bei einigen Vorhaben wird es so sein, dass ein Fahrzeug erforderlich ist; damit dies planbar wird, ist es bei diesen vorab wichtig zu wissen, wer mit dabei sein möchte – Informationen dazu kommen rechtzeitig. Bitte dran denken, dass wir in einigen Ländern auf sehr einfache Infrastruktur treffen werden, Fahrzeuge älter und sicherlich oft etwas verschlissen sind, und vielfach sicher im Ablauf einer Tour improvisiert werden muss. Wichtig ist auch, dass die Vorhaben nicht dem Zeitplan der Mahlzeiten an Bord folgen, zum Teil auch Essen in besonderen Restaurants vorgesehen ist.


Das Schiff

Die „MS Anna Katharina“ ist das neueste und modernste Flusskreuzfahrtschiff des Bonner Kreuzfahrt-Spezialisten „Phoenixreisen“ – ein Flusskreuzfahrtschiff der Premium-Klasse!

Die MS Anna Katharina bietet ein geschmackvolles und hochwertiges Ambiente im luxuriösen Stil, mit großzügigem Restaurant, und großen, bestens ausgestatteten Kabinen, überwiegend mit franz. Balkon, mit Dusche/WC, Satelliten-TV mit modernem Flatscreen, Radio, Telefon, Safe, Haartrockner, WLAN (gegen Gebühr), Nespresso-Kaffeemaschine sowie eine individuell regulierbare Klimaanlage.

Die Räumlichkeiten sind auf 4 Passagierdecks verteilt. Vorne am Bug liegt die stilvoll eingerichtete Panorama-Lounge mit Bar, das Panorama-Restaurant ”Vier Jahreszeiten“ (in dem in einer Tischzeit gegessen wird), hinten am Heck die elegante Heckbar mit Außenterrasse, je nach Route auch mit à la carte-Restaurant.

Das Schiff verfügt über eine stilvolle Atrium-Lobby mit Rezeption, kleiner Boutique und Ausflugsbüro, Lift, Internetecke, Sauna, Dampfbad, kleinen Fitnessbereich, Friseur, Wäscheservice, großflächiges Sonnendeck mit kleinem Pool, Liegestühlen, Sitzgruppen, Schattenplätzen, Sitzterrasse vorne sowie Barservice und kleine Aussichtsterrasse am Bug.

Im Restaurant genießt man es Vollpension, mit reichhaltigem Frühstücksbuffet, mehrgängigem Mittag- und Abendessen (offene Tischzeit), Nachmittagskaffee/Tee und Gebäck, dazu kommt der Mitternachtssnack in der Lounge.

Bordsprache ist Deutsch. Wie immer bei Phoenix ist eine erfahrene Phoenix-Kreuzfahrtleitung an Bord. Das Rauchen ist nur in dem gekennzeichneten Bereich auf dem Sonnendeck gestattet.

Technische Daten des Schiffes: Länge 135 m, Breite 11,40 m, Tiefgang 1,50 m; Flagge Schweiz; max. 180 Passagiere, Crew 40 Personen.

Kabinen / Decks

Preise pro Person

Frühbucher-Preise bei Belegung der Kabine mit zwei Personen, bei Einzelkabinen mit einer Person; Einzelkabinen nur begrenzt verfügbar. Preise in den Kategorien B bis E ab 1. Oktober 2019 pro Person 100 Euro höher. Kabinen und Preise solange verfügbar.

Im Reisepreis enthalten:

  • Schiffsreise in der gewählten Kabinen-Kategorie
  • Ein- und Ausschiffungsgebühren, Hafentaxen, Schleusengebühren
  • Vollpension an Bord (beginnend mit dem Abendessen des ersten Tages, endend mit dem Frühstück am letzten Tag): Frühstücksbuffet, mehrgängiges Mittag- und Abendessen, Nachmittagskaffee/Tee, Mitternachtssnack (Gehobene europäische Küche)
  • Willkommenscocktail, Kapitäns-Empfang und Captain´s Dinner
  • Bordveranstaltungen
  • Benutzung der Bordeinrichtungen wie Whirlpool, Sauna, Dampfbad usw.
  • SAT-TV, Radio, kleine Tageszeitung
  • Betreuung durch erfahrene Phoenix-Kreuzfahrtleitung

Im Reisepreis nicht enthalten: Anreise/Abreise, Ausflüge, Reiserücktrittskostenversicherung, Reise-Krankenversicherung, andere persönliche Ausgaben.

Reisetermin

17.06. bis 03.07.2020 ab/bis Passau

Reiseablauf

Anreise

Individuelle Anreise. PKW-Stellplätze können über den Globus-Parkservice gebucht werden.
Bei Bahnanreise über Phoenix Tickets nach Entfernung, Transfer zum/vom Schiff inkludiert. Bei individueller Bahnanreise Transfer zubuchbar, pro Strecke und Person 10 Euro.
Gepäckservice über Tefra möglich – Service von Haustüre zum/ab Schiff.

Wir freuen uns über alle Rückfragen, die wir gerne beantworten – und natürlich auch über alle, die mit uns zusammen gerne auf diese Reise gehen wollen.

Starten wir ins Donaudelta – zu vielen ungewöhnlichen, erlebnisversprechenden Zielen!

Lydia Häufele, Bernhard Jans

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